Energiesparendes Wohnen

Idee:

Interessierte Mitglieder des WirHaus e.V. werden über Energiesparen und Niedrigenergiebauweise in privaten Haushalten informiert


 

Projektträger:

Agenda 21-Büro Freiburg

Beteiligte Akteure:

Agenda 21-Büro Freiburg,
WirHaus e.V.

Zielgruppe

Mitglieder des WirHaus e.V.

Ansprechpartner/in:

Ingo Falk, Bernd Porzelius

Link:

www.agenda21-freiburg.de

Stand:

November 2010

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Energiesparendes Wohnen (8kb, pdf)

 

Vortrag: Energiesparendes Wohnen

Vortrag beim WirHaus e.V.

Der WirHaus e.V. ist seit 2006 eingetragener Verein. Die Vision ist das Wohnen in verbindlicher Nachbarschaft in einer sozial- und altersmäßig gut durchmischten Gruppe. Der Verein strebt eine Gruppe an, in der Familien mit und ohne Kinder, Einzelpersonen, unterschiedliche Alters- und Berufsgruppen, verschiedene Nationalitäten, Menschen mit und ohne Behinderungen, Einkommensschwache und Einkommensstarke miteinander wohnen und sich gegenseitig im täglichen Leben unterstützen. Weitere Kernpunkte des Konzeptes sind das gesellschaftliche Engagement im Stadtteil, ein ausgewogenes Verhältnis von Individualität und Gemeinschaft, Hilfe zur Selbsthilfe und ein achtsamer Umgang mit Ökonomie und Ökologie.

Gerade der letzgenannte Punkt ist Ausschlag für eine rege Auseinandersetzung mit dem Thema energiesparendes Bauen und Wohnen. Zu diesem Thema fand im November 2010 der Vortrag mit anschließender breit angelegten Diskussionsrunde statt

Der zweigeteilte Vortrag behandelte alle wichtigen Säulen des Energieverbrauchs privater Haushalte. Der erste Teil konzentrierte grundlegende Informationen zum Energie- und Stromverbrauch und die jeweils passenden Einsparpotentiale im Haushalt. Schwerpunktthemen waren hierbei die Standby Problematik, unterschiedliche Beleuchtungssysteme sowie Elektrogroßgeräte.

Im zweiten Teil rückte den Bereich Energieverbrauch für Heizwärme in den Fokus, der rund 75% des gesamten Energiebedarfes eines Haushaltes ausmacht. Die Niedrigenergiebauweise, das Passivhaus und die dazugehörigen Lüftungsanlagen standen in diesem Teil des Vortrages im Mittelpunkt. Anhand von Beispielen und Problemen aus dem Alltag wurden dann gemeinsam mit dem Plenum Vorurteile gegenüber dem Passivhaus widerlegt und Gegenargumentationen erarbeitet.

Bei der angeregten Diskussion ging es  in erster Linie um die Umsetzbarkeit eines Energiekonzeptes für die Baugruppe sowie die mögliche Anpassung dieses Konzeptes an die Wünsche der einzelnen Parteien. Eine weitere Kooperation und Zusammenarbeit wird von beiden Seiten angestrebt. Dieser Vortrag ist Teil des Projekts „Energieeffizienz in Wohngebäuden“.


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